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Dokumente

Downloads zur Berufsbildung

Allgemeine Übersicht
Anforderungsprofil

Das Anforderungsprofil umschreibt die Kompetenzen und Fertigkeiten, über die Jugendliche beim Eintritt in eine Berufsausbildung als Flexodrucker/in verfügen sollten.

Ausbildungszeitraster als Vorlage

Der Ausbildungszeitraster ist eine Empfehlung und zeigt, wann spätestens mit der Ausbildung im entsprechenden Bereich angefangen werden sollte.

BiVo Bildungsverordnung

Die Bildungsverordnungen regelt die rechtlich relevante Inhalte des Lehrberufs. Sie definieren die Kernelemente des Lehrberufs.

BiPla Bildungsplan

Der Bildungsplan ist Teil der Bildungsverordnung. Er ist das berufspädagogische Konzept der beruflichen Grundbildung und definiert die Detailausbildung und koordiniert die Schnittstellen zwischen den drei Ausbildungspartnern: Lehrbetrieb, den überbetrieblichen Kursen ( ÜK) sowie der Berufsfachschule.

Bildungsbericht
Gebührenreglement

Unser Verband verfügt über ein Gebührenreglement, welches seit dem Jahre 2005 gültig ist und bei Bedarf den Bedürfnissen entsprechend angepasst wird.

Es gibt Auskunft zu folgende Kernpunkte:

  • Prüfungsgebühr
  • flexo suisse Prüfungsform
  • Testplatten für Druckformen
  • Weitere Materialkosten


Um einen detaillierteren Einblick zu erhalten, können Sie unser Gebührenreglement auch mit folgendem Link öffnen:

Interner Schullehrplan Flexodruck 1.-3. Lehrjahr
Lohnempfehlung

Die Entschädigung (Lohn) an die lernende Person ist im Lehrvertrag zu regeln. Über die Höhe bestehen keine gesetzlichen Vorschriften, Berufsverbände geben jedoch unverbindliche Richtlinien vor.

Für Flexodruckerinnnen / Flexodrucker geben wir folgende Monatslöhne (brutto) als Richtlinien an:

  • 1. Lehrjahr: Fr. 500.00 - Fr. 730.00
  • 2. Lehrjahr: Fr. 650.00 - Fr. 930.00
  • 3. Lehrjahr: Fr. 850.00 - Fr. 1'350.00

Zusätzlich zum Lohn empfehlen wir:

  • die Übernahme der Kosten aus dem Besuch der schulischen Bildung (Reise, Verpflegung, Unterkunft, Schulmaterial).
  • einen 13. Monatslohn
  • die Übernahme von berufsnotwendigen Beschaffungen (Werkzeuge, Berufskleider) sowie
  • die Übernahme der Nichtbetriebs-Unfallversicherung (NBU)


Grundsätzlich gilt, dass das Lehrverhältnis in erster Linie ein Ausbildungsverhältnis ist. Der Lehrzweck ist der Kernpunkt des Lehrvertrags: Dieser verpflichtet den Arbeitgeber, den Lernenden für einen bestimmten Beruf sachgemäss auszubilden und verpflichtet den Lerndenden dazu, im Dienst des Arbeitgebers Arbeit zu leisten.

Die Entschädigungen sollen nicht so gestaltet werden, dass sie Lohncharakter bekommen. Nach diesem Grundsatz sind jährliche Teuerungszulagen, Gratifikationen usw. zu vermeiden. Entschädigungen von Lernenden sollen auch nicht von allfälligen Lohnkürzungen (Kurzarbeit, wirtschaftliche Gründe) betroffen werden.

Für genauere Angaben können Sie gerne die Geschäftsstelle kontaktieren, da diese regelmässig zu rund um den Lernendenlohn (Leistungslohn, Zulagen für Sondereinsätze, Schichtzulagen, Reiseentschädigungen etc.) bei den Mitgliedfirmen eine Umfrage durchführt. Des Weiteren geben ebenfalls die kantonalen Berufsbildungsämter über berufs- und ortsübliche Ansätze Auskunft.

 

Stundentafel/Unterrichtsplan Gewerbeschule